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Fachliteratur

 

Mörtelzusammensetzung, Mischungsverhältnisse für Normalmörtel in Raumteilen und Anforderungen an Normalmörtel nach DIN 1053 1 (1/2001)
Mörtel- Gruppe MG Luftkalk



Kalk- Kalk-
teig hydrat
Hydraulischer Kalk (HLZ) Hydraulischer Kalk (HL5), Putz und Mauerbinder (MC5) Zement Sand aus natürlichem Gestein Mindestdruckfestigkeit¹) nach 28 Tagen N/mm²
Mittelwert

Eignungs- Güte-
prüfung²)³) prüfung
Mindesthaftscherfestigkeit nach 28 Tagen N/mm²

Mittelwert

Eignungsprüfung
I 1
-
-
-
-
1
-
-
-
-
1
-
-
-
-
1
-
-
-
-
4
3
3
4,5
- - -
II 1,5
-
-
-
-
2
-
-
-
-
2
-
-
-
-
1
1
1
1
-
8
8
8
3
3,5 2,5 0,10
IIa -
-
1
-
-
-
-
2
1
1
6
8
7 5 0,20
III - - - -1 1 4 14 10 0,25
IIIa - - - -1 1 4 25 20 0,30
¹) Mittelwert der Druckfestigkeit von sechs Proben (aus drei Prismen). Die Einzelwerte dürfen nicht mehr als 10 % vom arithmetischen Mittel abweichen.
²) Zusätzlich ist die Druckfestigkeit des Mörtels in der Fuge zu prüfen. Diese Prüfung wird z. Z. nach der "Vorläufigen Richtlinie zur Ergänzung der Eignungsprüfung von Mauermörtel; Druckfestigkeit in der Lagerfuge; Anforderungen, Prüfung" durchgeführt. Die dort festgelegten Anforderungen sind zu erfüllen.
³) Richtwert bei Werkmörtel.