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Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis 2020
geht an Rinn Beton- und Naturstein

Rinn RC 40 Stein - Betonstein mit Recyclinggranulat


Lukano Pflaster rinnit Ligura-Grau mit 40 % Recyclinganteil, kombiniert mit Mauerwinkeln und Blockstufen, jeweils in rinnit Basalt

Bildquelle jeweils: Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG

Heuchelheim, 11. November 2020 – Bereits zum neunten Mal würdigt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit dem Preis rohstoffeffizientes Wirtschaften in Deutschland. Rinn Beton- und Naturstein mit Sitz in Heuchelheim und Fernwald-Steinbach (Gießen) und im thüringischen Stadtroda bei Jena erhält den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2020 in der Kategorie "Unternehmen" für seine Recyclingsteine mit bis zu 40 % hochwertigem Recycling-Granulat.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie musste die feierliche Veranstaltung zur Verleihung der Preise leider ausfallen. Bundeswirtschaftsminister Altmaier gratulierte Rinn in einem persönlichen Anschreiben zu dem Preis. Altmaier würdigt die innovative Leistung des Herstellers zur Schonung der Ressourcen: "Durch den intelligenten Einsatz von Rohstoffen in der Produktion, die Rückgewinnung von Wertstoffen oder die Substitution von Materialien leisten Unternehmen wie das Ihre einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Produktionsstandorts Deutschland und zur Sicherung von Arbeitsplätzen."

Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit 2011 herausragende Beispiele im Bereich rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus. Die Nominierungen umfassen branchenübergreifend Technologien zum ressourcenschonenden Einsatz von Rohstoffen. 2020 liegt der Fokus auf Verfahren zum Weiterverwenden sowohl einfacher als auch komplexer Restmaterialien, die für die Aufbereitung und Herstellung neuer Produkte verwendet werden.

Um den Bedarf an Primärrohstoffen zu verringern und zugleich die Ressourceneffektivität bei Rinn zu erhöhen, ersetzt das Unternehmen Naturrohstoffe aus Steinbrüchen durch hochwertigen Recyclingsplitt. Neue Verfahren mit herkömmlichen Ausgangsstoffen garantieren einen Recyclingbetonstein in bester Rinn-Qualität. Bestätigt wurde das Entwicklungsergebnis von der Materialforschungs- und Prüfanstalt an der Bauhaus-Universität Weimar.

Geschäftsführer Christian Rinn: "Die Natur kennt keinen Abfall. Wir folgen ihrem Beispiel und gehen damit einen entscheidenden Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft in der Betonindustrie. Dass unsere Bemühungen beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gewürdigt werden, ehrt uns sehr."


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