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Merkblatt Qualitätsüberwachung

Betonwerksteinqualität: eine Frage der Überwachung

Die DIN 18500 regelt Begriffe, Anforderungen, Prüfung und Überwachung von Betonwerkstein. Die Norm wird, ebenso wie die VOB-Norm DIN 18333 Ausführung von Betonwerksteinarbeiten, in der Regel allen Ausschreibungen für Bauleistungen im Betonwerksteinbereich zu Grunde gelegt. Trotzdem zeigt die Praxis oft, dass ausschreibende Stellen bei Submission und Vergabe keinen Nachweis über normgerechten Betonwerkstein verlangen. Dies ist fahrlässig und kann zu Schäden führen, an denen der Ausschreibende selbst mit schuldig ist.

Bei nicht normgerechten Betonwerksteinprodukten ist z.B. bereits für die Ausgangsstoffe (Zuschläge, Zement etc.) in Frage gestellt, ob sie den einschlägigen Normen entsprechen. Erst recht gilt dies für die Qualitätsanforderungen der DIN 18500 selbst. Bei eventuellen Reklamationen werden die Sachverständigen leicht feststellen können, ob das Produkt der Norm entsprochen hat oder nicht. Es liegt deshalb im Interesse aller Beteiligten darauf zu achten, dass nur güteüberwachte, normgerechte Produkte zum Einbau kommen und dass nur normgerechte Betonwerksteinerzeugnisse ausgeschrieben werden.








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